PI-LANDSHUT berichtet: Unfallflucht – Alkoholisierter Verkehrsteilnehmer verunfallt

Unfallflucht

LANDSHUT. Am Freitag, 05.06.26, fuhr eine 47 Jährige aus dem Landkreis Landshut mit ihrem Pkw gegen 17:50 Uhr auf der Schwestergasse in Fahrtrichtung Konradweg. Als die 47 Jährige verkehrsbedingt halten musste, ereignete sich ein Auffahrunfall. Ein weißer Skoda „Suberb“ fuhr auf den Pkw der 47 Jährigen auf. Durch den Zusammenstoß entstand am Pkw der 47 Jährigen ein Sachschaden im vierstelligen Bereich. Anschließend flüchtete der Unfallverursacher, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen von der Unfallörtlichkeit. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Landshut unter Tel. 0871/9252-0 zu melden.

Landkreis Landshut

Unfallflucht

ESSENBACH, LKR. LANDSHUT. Am 05.06.26 ereignete sich um 18:45 Uhr eine Verkehrsunfallflucht im Fuchsweg im Ortsteil Oberahrain. Ein 37-jähriger Pkw Halter bemerkte, dass ein gestürzter Fahrradfahrer vor seinem Pkw lag. Als der Fahrradfahrer den Halter des Pkws bemerkte, entfernte sich dieser von der Unfallörtlichkeit. Seinen gesetzlichen Pflichten kam der Fahrradfahrer nicht nach. Am Pkw entstand durch den Unfall ein Schaden im vierstelligen Bereich. Hinweise zu dem Unfall nimmt die Polizei Landshut unter Tel. 0871/9252-0 entgegen.

Alkoholisierter Verkehrsteilnehmer verunfallt

WÖRTH a.d. ISAR, LKR. LANDSHUT. Am 05.06.26 teilte ein 24-jähriger Anwohner um 21:15 Uhr einen verunfallten Pkw mit. Der Pkw stand mit beschädigten Reifen in der Landshut Straße. Dort hatte er offensichtlich einen Lichtmasten touchiert. Die eingesetzte Streifenbesatzung konnte im Anschluss bei dem polnischen Fahrzeugführer feststellen, dass dieser alkoholisiert war und unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand. Daraufhin wurde die Weiterfahrt unterbunden und eine Blutentnahme angeordnet. Der entstanden Schaden am Pkw sowie dem Lichtmast befindet sich im vierstelligen Bereich. Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet. Der polnische Fahrzeugführer wurde nach den erforderlichen Sofortmaßnahmen wieder entlassen.

Foto: Archiv DIESUNDDAS/hjl

weitere Beiträge